Wieder hat es die ganze Nacht geregnet und auch am Morgen treiben mich dunkle Wolken vor sich her.
Ich laufe am Maritimen Museum vorbei zum Bahnhof
und komme miträt einem kurzen Aufenthalt in Amsterdam pünktlich gegen halb vier in Hannover an. Die Übernachtung habe ich im Design-Hotel Thüringer Hof gebucht; von hier ist es nicht weit zum Sprengel Museum. Auf Anraten der Rezeptionista gehe ich erst ins neue Rathaus und fahre auf die Kuppel. 
Der Aufzug neigt sich während der Fahrt um 7Grad- weltweit einmalig- steht zumindest da.
Außerdem gibt es einen Glasboden, durch den man aber nicht so viel erkennt.
Die Nord LB hat sich einen beeindruckenden Glaspalast geschaffen, den ich mir morgen genauer ansehe.
Der Blick geht über den Maschteich und-Park zum -see.
Blick auf den Vorplatz, der mit Regenbogen-Fahnen geschmückt ist- am Samstag ist CSD.
Das Rathaus hat eine beeindruckende Halle mit vier Treppen. Unten stehen vier Stadtmodelle.
Das Sprengel Museum ist noch bis 18 Uhr geöffnet und ich statte Kurt Schwitters einen Besuch ab.
In der Altstadt hinter der Marktkirche
gibt es bei Buddha Bowl ein leckeres Abendessen. Morgen habe ich noch den ganzen Vormittag…
Wird fortgesetzt.
… den ich im Landesmuseum verbringe.
Auf dem Weg dahin komme ich wieder an der Nord LB vorbei und ich sehe mir den Glaspalast mal genauer an. Für die Angestellten gibt es Hamsterröhren, damit sie schneller von einem Gebäude in ein anderes kommen.
So richtig praktisch wirkt die Konstruktion nicht.
Mein Zug fährt um 14 Uhr und bis dahin sehe ich mir die Kunstsammlung, die Geschichte der Besiedlung Niedersachsens und die Sonderausstellung „Saxones“ an. Alle Ausstellung sind sehr sehenswert und das Frühstück im Café ist auch ganz lecker.
Mit netter Unterhaltung fahre ich nach HH und trödle durch St. Georg, bis es Zeit wird fürs Theater. Ich fahre nach St. Pauli und bin total überrascht. Ich war hier vor über 20 Jahren zum ersten Mal und alles ist neu!
Am U-Bahnhof bilden die tanzenden Türme den markanten Eingang zum Vergnügen.
Gleich daneben läuft das Musical „Tina Turner“ und dann schließt sich der Spielbudenplatz an:
Essen und Trinken, Flanieren und Live-Musik, dazu das Schmidt -Imperium:
Das Schmidtchen unten im Kulturhaus St. Pauli ( der Bau in Messing), daneben das Schmidts und dann
Das Musical „Wir“ ist witzig und anrührend mit sehr guten Darstellern. Der Zuschauerraum ist ähnlich wie beim Chamäleon in Berlin.
Die Busverbindung in der Nacht klappt auch problemlos und ich bin direkt vor dem Gewitter im Hotel.