Narbonne 2

Für die Titel der Beiträge gewinne ich bestimmt mal einen Preis.

Perpignan und Narbonne sind gut an einem Tag zu besichtigen, besonders im Winter. Hier ist das Archäologische Museum zu.

Der Markt ist überschaubar, aber es gibt auch einen Bäcker.

Der Stadtplan hält 18 Punkte in der Stadt für sehenswert. Alle, die gestern nicht auf der Strecke lagen, sind heute dran ( einige zum zweiten Mal -habe ja schließlich einen ganzen Tag Zeit). Es wird wohl nicht so warm wie angenommen und wird im Laufe des Tages immer dunkler. Gegenüber vom Hospital gibt es ein Renaissancegebäude, das Haus der drei „Nährmütter“ – so steht es im Prospekt.

Gleich 100m weiter steht wieder eine mächtige Kirche, die Basilika Saint-Paul. Sie ist eine der ältesten gotischen Kirchen Südfrankreichs.

Im Weihwasserbecken gibt es eine Besonderheit (deshalb war ich nachmittags noch einmal da):

An der Mediathek vorbei laufe ich entlang des Kanals wieder zur Markthalle. Es ist Mittagspause und mir ist nach Kuchen. Um 14 Uhr geht es dann weiter.

Der Palast des Erzbischofs hat eine Gemäldegalerie im obersten Stockwerk.

Werke von Tintoretto und Ribera sind auch dabei. Das Besondere ist die Sammlung orientalischer Motive französischer Maler, die etwas anders präsentiert werden.

Der Turm des Palastes kann bestiegen werden also nix wie rauf:

Ich laufe noch einmal an der unvollendeten Seite der Kathedrale vorbei

zu einer kleinen Kapelle, in der ein hier in Narbonne geborener Künstler ausstellt. Die Ausstellung heißt „Mein Teddy ist Gott“ und so sieht das dann aus:

Auf dem Glas steht: Im Falle des Glaubensverlustes bitte einschlagen.

So, das war also Narbonne. Morgen fahre ich über Toulouse (eine Stunde Aufenthalt) nach Bordeaux, wo ich drei Nächte bleiben werde. Also bis morgen!

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