Nun also ein ganzer Tag in der Stadt. Der erste und zweite Eindruck war schon ganz nett, heute also Kultur und Umgebung.
Die Oper von Toulon
Der erste Weg führt zum Bahnhof.
Place de la Liberté
aus (teilweise) Alt
mach Neu -demnächst in Toulon
Ich habe gern die Fahrkarten langfristig im Voraus. Einerseits wegen der steigenden Preise und andererseits habe ich gern einen reservierten Platz.
Das Kunstmuseum ist bis Dezember geschlossen, aber das Moderne Kunstmuseum hat geöffnet; hier stellen fünf junge Künstler aus und das ist durchaus spannend. Alle städtischen Museen sind übrigens bei freiem Eintritt besuchbar. 
Ich schlendere durch das Kunstviertel hinunter zur Promenade und dann weiter in Richtung „Tour royale“. Nicht nur die Militäranlagen versperren den Blick, 
man hat hier auch mächtig geklotzt und nicht gekleckert. Der Charme des Weges hält sich also in Grenzen und der Turm ist auch nur im Sommer geöffnet, aber was soll’s: in der Sonne
ist es sommerlich warm, ich blicke aufs Meer und muss nix tun. 
Der Ortsteil Mourillon ist dann doch ganz nett anzusehen und bietet zumindest ein Stück Weg an der Küste. 
Leider gibt es am Hafen nichts um einzukehren also kehre ich um.
Das Museum für asiatische Kunst lässt mich erstaunlicherweise kalt und so gehe ich ins Hotel. Unten im Hotel gibt es eine Patisserie, an der ich bisher nur schwer vorbei gekommen bin-diesmal nicht.
Nach der leckeren Pause besuche ich noch das „Maison de la photographie“ zu eine Ausstellung von fünf jungen Fotografen, die Straßen-und Strandszenen aufgenommen haben. 
Ein Spaziergang am Hafen und ein Bier kn der Sonne runden den Tag ab.
Morgen mache ich auf dem Weg zu meinem nächsten Ziel Station in Cassis. Hier muss ich früh raus, am Zielort erst am Nachmittag rein und Cassis liegt auf der Strecke. Bis morgen dann…