vom 4. bis 7. Februar 2019
Nach dem Ende meiner Wanderung nach Rom hat es eine Weile gedauert, bis sich eine Idee für die nächste Zeit durchgesetzt hat. Ich werde mich mit dem Zug von Stadt zu Stadt nach und durch Frankreich bewegen. Mal sehen wie weit ich komme…
Jetzt also zwei Tage Erfurt:
Ich habe eine kleine Ferienwohnung im Erdgeschoss in der Moritzstraße. Eigentlich Quatsch, denn ich habe so gar keine Lust, mich selbst zu versorgen. Aber es gibt morgens einen Kaffee und Abends Tee. Ich habe mir zwei Tage Zeit genommen und genieße es, durch die Straßen, Geschäfte und Museen zu schlendern.
Ich besuche die Kunsthalle
zu einer Ausstellung mit Food-Fotografie,
den Kulturhof Krönbacken mit der Landesfotoschau, 
das Angermuseum, 
das Naturkundemuseum 
und gehe zweimal ins Kino („The Greenbook“ und „Der Junge muss an die frische Luft“) . Es gibt thüringische Küche und Rostbratwurst und sehr guten Kuchen in der „Mundlandung“
auf der Krämerbrücke. 
Natürlich war ich auch im Dom und der Severikirche (innen ist es kälter als draußen). 
Die Stadt hat wunderbare Häuser sehr liebevoll restauriert. 

Da hier auch der Kinderkanal zu Hause ist, gibt es überall im Stadtbild Figuren des Kinderprogramms zu entdecken. 

Pittiplatsch wird hier zum Trinken verführt.
Mein erster Besuch war übrigens die alte Synagoge, die ich allerdings nur von außen fotografieren durfte.
Morgen (Donnerstag) geht es weiter…